Unsere Schule bietet den Kindern verlässliche Unterrichtszeiten an. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler jeden Tag zur gleichen Zeit kommen (Ausnahme: Förderunterricht vor dem regulären Unterricht) und mittags zur gleichen Zeit gehen.

Steht die zuständige Lehrkraft (Erkrankung, Fortbildung o. ä.) nicht zur Verfügung, so gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Unterrichtsausfall zu vermeiden:

In der Regel werden Pädagogische Mitarbeiterinnen für die Beaufsichtigung bzw. qualifizierte Betreuung eingesetzt. Sie stehen auch kurzfristig zur Verfügung. Der Inhalt der zu vertretenden Stunden richtet sich nach den laut Stundenplan vorgesehenen Fächern. Wenn irgend möglich, gibt die zu vertretende Lehrkraft die notwendigen Informationen zum Inhalt der Stunde und sorgt gegebenenfalls für Material. Ansonsten ist die parallel arbeitende Lehrkraft der Ansprechpartner.
Manchmal werden auch Doppelbesetzungen aufgelöst oder Klassen zusammengelegt.

Der praktische Ablauf für Vertretungsunterricht ist bei uns folgendermaßen geregelt:

Die stellv. Schulleiterin Frau Swalve wird über die notwendige Vertretungsmaßnahme informiert. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Eine Lehrkraft ist erkrankt. Sie meldet die Erkrankung möglichst schon am Vortag. Frau Swalve überlegt den Einsatz aus dem Pool der Pädagogischen Mitarbeiterinnen nach pädagogischen und organisatorischen Gesichtspunkten und nimmt mit der bzw. den betreffenden Person/en Kontakt auf. Danach wird die Lehrkraft über die Planung in Kenntnis gesetzt mit der Maßgabe, möglichst ausführliche Informationen zu den Inhalten weiter zu geben.

Fortbildung, Ausflug o. a. erfordern eine Vertretung. Diese Information wird so rechtzeitig wie möglich von der betreffenden Lehrkraft bzw. dem Schulleiter an Frau Swalve weitergeleitet. Das weitere Prozedere läuft wie bei den Krankmeldungen.



Beschluss der Gesamtkonferenz vom 02.07.2008