Ziel der Umweltbildung ist es, dass die Kinder Verantwortung für die Umwelt übernehmen. Die Umweltbildung ist einerseits integriert in die einzelnen Unterrichtsfächer, andererseits erfolgt sie durch alltägliche konkrete Erziehungsansprüche.

Sachunterricht: Im Sachunterricht lernen die Schüler unterschiedliche Bereiche ihrer Umwelt kennen (z.B. Pflanzen, Tiere, Wetter, Wasser, besondere Lebensräume wie den Wald oder das Wattenmeer) und verstehen. Sie erkennen Bedrohungen und Gefahren für diese Bereiche und entwickeln mögliche Gegenmaßnahmen.

Religionsunterricht: Innerhalb des Themenbereiches „Schöpfung – Nach der Verantwortung des Menschen in der Welt fragen“ wird der achtsame Umgang mit der Umwelt thematisiert.

Mülltrennung: Es wird darauf geachtet, dass der am Vormittag anfallende Müll richtig getrennt wird.

Hofdienste: Schüler des dritten Schuljahres sammeln zweimal wöchentlich Müll vom Schulhof auf.

Wasser/Strom sparen: Schüler und Lehrer achten darauf, dass verantwortungsvoll mit Wasser und Strom umgegangen wird.

Pflanzen und Tiere im Klassenraum: Schüler lernen Verantwortung zu übernehmen, indem sie sich angemessen um Pflanzen und Tiere in ihrem Klassenraum kümmern.

Umweltfreundliches Verhalten: Es wird täglich auf umweltfreundliches Verhalten geachtet, z.B. indem die Schüler dazu angehalten werden, ihr Frühstück in Brotdosen und nachfüllbaren Flaschen mitzubringen und Bunt- statt Filzstifte zu benutzen