Die Schüler sollen in die Lage versetzt werden kulturelle und religiöse Werte zu erkennen und zu beachten. Die Fähigkeit zu einer solchen Perspektivübernahme wird in Zeiten der Globalisierung, Völkerverständigung und der zusammenwachsenden EU immer wichtiger.

Die interkulturelle Bildung vollzieht sich vorrangig innerhalb des Fachunterrichtes:

Englischunterricht: Die Schüler erfahren auf anschauliche Art und Weise von Bräuchen und Sitten des Zielsprachenlandes (z.B. typisch englische Nahrungsgewohnheiten, Vorlesen authentisch englischsprachiger Kinderbücher, englische Feste und Feiern, landeskundliche Aspekte).

Sachunterricht: Optionale Themen wie z.B. „Weihnachten in anderen Ländern“ sorgen dafür, Ängste vor Andersartigem abzubauen und Interesse gegenüber anderen Kulturen und Gebräuchen zu wecken.

Religionsunterricht: Im Unterricht lernen die Kinder unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen sowie deren Bräuche und Rituale kennen und achten. Sie erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Deutschunterricht: Die Schüler eignen sich Informationen über andere Kulturen an, indem sie sich mit einschlägigen Sachtexten oder aber mit entsprechenden Ganzschriften beschäftigen (z.B. Indianer).

Beschluss der Gesamtkonferenz vom 02.07.2008
Evaluiert im März 2012