1. Bedeutung von Fortbildung für unsere Schule

Das Kollegium der Grundschule Süderneuland nimmt regelmäßig an Fortbildungsmaßnahmen teil, um die Unterrichtsqualität an unserer Schule stetig weiterzuentwickeln.
Hierzu gehört für uns:
- mit neuen Methoden und Inhalten den sich verändernden Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.
- die fachlichen, didaktischen und erzieherischen Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer zu erweitern.

2. Fortbildungsbedarf

Der Fortbildungsbedarf orientiert sich einerseits an den Zielen des Schulprogramms und des Entwicklungsplanes. Hier sind reihum alle Lehrkräfte verpflichtet geeignete Angebote zu besuchen.
Andererseits werden auch die Vorschläge und Wünsche aus dem Kollegium berücksichtigt. Besonders fachfremd unterrichtende Kollegen sollen die Möglichkeit erhalten, sich in einzelnen Fächern weiter zu qualifizieren.

2.1 Fortbildungsschwerpunkte

Ein besonderer Schwerpunkt für die folgenden Jahre (2010 - 2012) ist die Fortbildungsmaßnahme der Landesschulbehörde zur „systematischen Verbesserung der Unterrichtsqualität“, an der das gesamte Kollegium teilnimmt.
Weitere Schwerpunkte sind:
- Die Kooperation mit den Kindergärten (Brückenjahr),
- Fortbildungsmaßnahmen zum „Regionalen Integrationskonzept“ (RIK) sowie zum Projekt MESEO und
- die Weiterqualifizierungsmaßnahme einer Kollegin im Fach Sport (2011/2012).

3. Sicherung der Informationsverbreitung

Fortbildungsangebote werden regelmäßig an einzelne, in Frage kommende Kollegen weitergereicht, sowie im Lehrerzimmer veröffentlicht (Schwarzes Brett). Darüber hinaus werden gemeinsame Fortbildungsmaßnahmen in Dienstversammlungen vorgestellt, besprochen und beschlossen.
Lehrerinnen und Lehrer, die eine Fortbildung besucht haben, berichten darüber in der nächsten Dienstversammlung und in der Gesamtkonferenz.

4. Organisation

4.1 Schulinterne Fortbildungen

Schulinterne Fortbildungen (SCHILF) werden im Kollegium gemeinsam geplant und durchgeführt. Wir sind bestrebt, diese in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden zu lassen. Nur in Ausnahmefällen, wie bei der aktuellen Fortbildung zur Qualitätsentwicklung, fällt der Unterricht aus. In diesem Fall wird eine Betreuungsmöglichkeit besonders für Kinder berufstätiger Eltern angeboten.

4.2 Schulexterne Fortbildungen

Schulexterne Fortbildungen werden durch die Schulleitung genehmigt. Findet die Fortbildung während der Unterrichtszeit statt, so wird der Vertretungsunterricht durch eine Pädagogische Mitarbeiterin übernommen. Die fehlende Lehrkraft ist in diesem Fall für die Vorbereitung der Unterrichtsinhalte zuständig.

5. Finanzierung

Die Schule erhält ein Budget für Fortbildungen. Hieraus werden nach Absprache die Kosten übernommen.



Beschluss der Gesamtkonferenz vom 13.04.2011